ECCPM Forum
2026

Wie produziert Europa Medikamente, wenn die nächste Krise kommt?

Das ECCPM Forum 2026 macht Graz zum Treffpunkt für Europas krisenfeste Arzneimittelproduktion. Mehr als 130 internationale Expert:innen aus Pharmaindustrie, Forschung, Technologie und öffentlichen Institutionen diskutieren, welche Rolle moderne Produktion für eine sichere Arzneimittelversorgung spielen kann.

Highlights

130+ internationale Expert:innen
aus Pharmaindustrie, Forschung, Technologie und öffentlichen Institutionen

Europas Versorgungssicherheit im Fokus
Wie Arzneimittel verfügbar, leistbar und sicher bleiben, auch wenn Lieferketten reißen

Produktion neu denken
Continuous Manufacturing, digitale Zwillinge und Simulation für eine flexiblere Arzneimittelproduktion

Gemeinsam auf Krisen vorbereiten
Technologien, Partnerschaften und Kompetenzen aufbauen, bevor sie benötigt werden

Arzneimittelversorgung in Europa krisenfester machen

Arzneimittel müssen verfügbar, leistbar und sicher sein – auch wenn Lieferketten reißen oder der Bedarf plötzlich steigt. Beim ECCPM Forum 2026 kamen von 14. bis 16. September in Graz Fach- und Führungskräfte aus Pharmaindustrie, Forschung, Technologieentwicklung und öffentlichen Institutionen zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Rolle moderne Produktion für resiliente Lieferketten und eine schnelle Reaktion in Krisenzeiten spielen kann.

Das European Consortium for Continuous Pharmaceutical Manufacturing (ECCPM) arbeitet daran, kontinuierliche Herstellungsverfahren aus Forschung und Entwicklung zuverlässig in den industriellen Maßstab zu überführen. Das Forum schafft dafür einen vorwettbewerblichen Raum, in dem Unternehmen, Wissenschaft, Regulatorik und Technologieanbieter Erfahrungen teilen und gemeinsame Lösungsansätze entwickeln.

Resiliente Lieferketten brauchen Zusammenarbeit

Bei der Paneldiskussion „Building Resilient Pharmaceutical Supply Chains“ diskutierten Expert:innen aus Politik, Produktion, Distribution, Sicherheit und Forschung, wie Risiken früher erkannt, Produktionskapazitäten flexibler eingesetzt und Arzneimittel auch in Krisen zuverlässig zu Patient:innen gelangen können. Zu den Teilnehmer:innen gehörten unter anderem Ilaria Del Seppia von der EU-Generaldirektion HERA und Stephanie Jedner, Standortleiterin von Sandoz in Kundl..

Das Konferenzprogramm reichte von kontinuierlicher Wirkstoff- und Arzneimittelproduktion über digitale Zwillinge und Simulation bis zu regulatorischer Agilität und praktischen Technologie-Workshops. Das gemeinsame Ziel: nicht erst in der nächsten Krise zu reagieren, sondern heute jene Technologien, Partnerschaften und Kompetenzen aufzubauen, die dann benötigt werden.

Presseinformation & Bildmaterial

Die vollständige Presseinformation zum ECCPM Forum 2026 sowie hochauflösendes Bildmaterial stehen hier für die redaktionelle Berichterstattung zur Verfügung.

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Kontakt

Dr. Caroline Schober

Chief Strategy Development & Communications Officer

Über RCPE

RCPE ermöglicht innovative Lösungen in der pharmazeutischen Verfahrenstechnik, um die Entwicklung, Produktion und Verfügbarkeit moderner Arzneimittel zu verbessern.